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Gedanken aus dem Ausland

A COMPARISON BETWEEN GERMAN AND UK TECH UNIVERSITIES

By: Jacob O’Sullivan

 

Students wishing to pursue higher education can never go wrong when choosing the UK and German tech universities. For years these two countries have dominated education in Europe and by extension the rest of the world. The university systems in these two countries have grown to be exemplary and efficient attracting students from all over the world.

Although the German system is shifting to an Anglo-American system, they still ensure that students get the much needed technical skills required in the industry. Many of these students have embraced technology and are used to digital networking. The best part about both these education systems is that they provide a public network where students can network with their colleagues. This has ensured that students secure their privacy using VPN service. Here, we will compare the differences between the German and UK tech universities.

First, in the UK, the cost of education is quite high unlike in Germany where students get a university education at a subsidized rate. University education is financed by state grants and is overburdened by huge debts. To control the huge debt deficit, The UK and German universities have tailor made their academic courses to favor different financial backers. They have resulted into soliciting donations from alumni, hiring out lecture halls and requesting tuition fees from students.

Students from the British Isles have migrated to seeking education in mainland Europe. There is quite a huge difference in tuition fees because in Germany students study for free or pay a small fee to cover administration and other costs, while in the UK the tuition fee ranges around 9000 EUR per year.

The timetables between universities in the UK and Germany are also different. While you can choose your timetable in Germany, the UK university will assign you a time table and the examinations will appear in that timetable.

There is also a lower student to staff ratio in the UK than in Germany. The UK university system offers more support to individual students. The class sizes in UK universities are small compared to German universities.

Both these countries have ensured that their university education system is crafted to allow students to complete their education in their early twenties. Because of the students graduating from these universities are used to a networked thinking in a digital paradise, they are ideal for independent experiments, exploring nature, psyche, and technology.

The bottom line is that both education systems have a major hurdle to overcome. The German system needs to stick and reform its Humboldt system while the UK universities need to embrace the German system unlike marketing its current system to ensure that there is dynamic development in research and teaching.

Massachusetts Institute of Technology (MIT)

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT)

Das Massachusetts Institute of Technology, kurz MIT, ist wohl eine der bekanntesten Universitäten der Welt. Jedes Jahr bewerben sich unzählige Jugendliche für ein Stipendium an dieser renommierten Einrichtung. Doch warum hat sich gerade dieses Institut zu einer der bekanntesten und besten Bildungseinrichtungen weltweit entwickelt?

Geschichte

Am 10. April des Jahres 1861 wurde die Einrichtung gegründet. Damals lagen die Schwerpunkte auf Kunst und industriellen Wissenschaften. Ziel war es, die Bildung der Studenten an die fortschreitende IndustriGeschichtealisierung anzupassen. 4 Jahre später konnten die ersten Studenten an der Universität aufgenommen werden.

Während des Zweiten Weltkriegs wirkte das MIT aktiv bei der Entwicklung der Radartechnik mit – einer Technik, die den Ausgang des Krieges maßgeblich beeinflusste. Der Kalte Krieg uferte in ein Wettrüsten um die Raumfahrt aus. Hierfür entwickelte das Institut diverse Geräte, unter anderem den digitalen Rechner “Whirlwind”. Bis heute wirkt das MIT bei der Entwicklung von Technologien für die Raumfahrt mit. Zu erwähnen sind der “Ferrit-Kernspeicher” und diverse Gerätschaften für das Apollo-Programm.

Struktur

Am MIT sind fünf Fakultäten ansässig:

Architektur

Ingenieurwesen

Künste, Human- und Gesellschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften

Naturwissenschaften

Also ist es demzufolge auch möglich, andere Fachgebiete neben Naturwissenschaften und Ingenieurswesen zu belegen. Jedoch liegt der Schwerpunkt definitiv auf diesen beiden Gebieten. Des weiteren beherbergt die Universität zahlreiche Forschungsinstitutionen, in die – anders, als bei den meisten Universitäten – auch die Studenten niedriger Semester eingebunden werden. Das liegt an der Philosophie des MIT: Wissen soll nicht nur erworben, sondern auch geteilt werden.

Die Lehrmethoden sind ebenfalls etwas unkonventionell: Die Studenten bekommen kaum Multiple-Choice-Tests, in denen auswendig gelerntes Wissen abgefragt wird. Stattdessen werden offene Aufgaben gestellt, in denen die Lösung eines komplex strukturierten Problems selbstständig formuliert werden soll. Des weiteren gibt es auch praktische Tests: Die Studenten bekommen eine Konstruktionsaufgabe und sollen die beste Lösung dafür entwickeln.

Wissenswertes

Das Massachusetts Institute of Technology steht in starker Rivalität mit der benachbarten Universität Harvard.

Nicht nur Wissenschaftler absolvierten ihr Studium am MIT: Auch Staatsoberhäupter, wie zum Beispiel José Figueres Ferrer (Costa Rica), und der Raumfahrer Buzz Aldrin waren Absolventen dieser Hochschule.

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Technische Universitäten und Technische Hochschulen

Technische Universitäten und Technische Hochschulen

AllgemeAllgemeinesines

Als “Technische Universität” wird ein Institut bezeichnet, dessen Schwerpunkte in der Regel auf In
genieurs- oder Naturwissenschaften liegen. In der Regel spezialisieren sich die sogenannten TU’s auch alle beide Bereiche. Der vorher genutzte Name “Technische Hochschule” an sich stammt aus der deutschen Sprache und wird seit etwa 1870 verwendet. Im Jahre 1899 wurde es diesen Einrichtungen hierzulande zuerkannt, die akademischen Grade “Diplom-Ingenieur” und “Doktor-Ingenieur” zu erteilen. Ab dem Jahr 1945 – die meisten Einrichtungen jedoch zwischen 1960 und 1880 – entwickelten sich die TH’s zu technischen Universitäten. Der Grund dafür war das mittlerweile vielerorts breit gefächerte Spektrum an Studiengängen und der Grundlagenforschung.

Struktur

Die meisten Technischen Universitäten folgen bei der Aufteilung ihrer Fakultäten den “Klassischen Ingenieursfächern”. Die Untergliederung erfolgt meist nach folgenden Schwerpunkten:

Elektrotechnik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Architektur, Mathematik, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Geowissenschaften), Informatik, Satellitentechnik, Ingenieurinformatik, Mechatronik, Werkstoffwissenschaften, Medientechnologie, Medizintechnik/ Medizinische Informatik, Optronik, Technische Physik, Stadt- und Raumplanung, Verkehrsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Bio-/ Chemieingenieurwesen, Allgemeine Ingenieurswissenschaften

Technische Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Deutschland:

Hierzulande gibt es einen besonderen Zusammenschluss einiger Einrichtungen, welcher sich “TU9” nennt. Diese arbeiten aktiv an der Vereinheitlichung der Abschlüsse mit, welche in den kommenden Jahren europaweit durchgesetzt werden soll.

Die folgenden technischen Universitäten gibt es in Deutschland:

Technische Universität Berlin

RWTH Aachen

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg

Technische Universität Chemnitz

Technische Universität Braunschweig

Technische Universität Clausthal

Technische Universität Dortmund

Technische Universität Darmstadt

Technische Universität Dresden

HafenCity Universität Hamburg

Technische Universität Bergakademie Freiberg

Technische Universität Hamburg-Harburg

Leibniz Universität Hannover

Technische Universität Ilmenau

Karlsruher Institut für Technologie

Technische Universität Kaiserslautern

Universität Stuttgart

Technische Universität München

Österreich:

Die drei österreichischen Einrichtungen haben im Jahr 2010 im Rahmen eines Kooperationsabkommens das Projekt “TU Austria” gestartet. Ziel ist es, gemeinsame Forschung zu ermöglichen, öffentlich Stellung zu beziehen und als bildungstechnische Einheit zu fungieren. Diese drei Universitäten sind:

Montanuniversität Leoben

Technische Universität Graz

Technische Universität Wien

Schweiz:

Die beiden Hochschulen stehen unter staatlicher Trägerschaft und haben auch im Ausland einen sehr guten Ruf. Die Vertreter aus der Schweiz sind:

ETH Zürich

EPF Lausanne

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Erfindungen

Erfindungen/ Entdeckungen ab dem 18. Jahrhundert (Liste)

Die folgende Auflistung beinhaltet die wichtigsten Erfindungen und Entdeckungen der Menschheit vom Jahr 1700 bis heute:

  • 1712: Dampfmaschine von Thomas Newcomen
  • 1752: Blitzableiters von Benjamin Franklin
  • 1768: Selbstfahrender „Dampfwagen“ von Nicholas Cugnot
  • 1774: Rechenmaschine von ErfindungenPhilipp Matthäus Hahn
  • 1780: Kopierpresse (“Wattsche Presse”) von James Watt
  • 1783: Heißluftballon von Joseph Michel Montgolfier & Jacques Etienne Montgolfier
  • 1785: Voll mechanisierter Webstuhl von Edmond Cartwright
  • 1799: Batterie von Alessandro Volta
  • 1801: Hochdruck-Dampfmaschine von Richard Trevithick
  • 1804: Dampflokomotive von Richard Trevithick
  • 1821: Einschienenbahn von Henry Robinson Palmer
  • 1838: Prinzip der Brennstoffzelle von Christian Friedrich Schönbein
  • 1840: Elektrischer Fahrzeugantrieb von Johann Philipp Wagner
  • 1860: Pasteurisation von Louis Pasteur
  • 1860: Fernsprecher von Philipp Reis
  • 1869: Druckluftbremse von George Westinghouse
  • 1876: Kühlschrank von Carl von Linde
  • 1876: Telefon von Alexander Graham Bell
  • 1877: Phonograph von Thomas Alva Edison
  • 1879: Elektrische Lokomotive von Werner von Siemens
  • 1879: Glühlampe von Thomas Edison
  • 1880: Transformator vonLucien Gaulard und John Dixon Gibbs
  • 1881: Elektrische Straßenbahn von Werner von Siemens
  • 1882: Elektrisches Kraftwerk von Thomas Edison
  • 1883: Elektrisches Teleskop von Paul Nipkow
  • 1886: Automobil von Carl Benz
  • 1887: Schallplatte von Emil Berliner
  • 1895: Röntgenstrahlung von Wilhelm Conrad Röntgen
  • 1896: Entdeckung Radioaktivität von Antoine Henri Becquerel
  • 1897: Kathodenstrahlröhre von Ferdinand Braun
  • 1913: Fließbandfertigung von Henry Ford
  • 1931: Elektronenmikroskop von Ernst Ruska
  • 1938: Kernspaltung (Uran) von Otto Hahn & Fritz Straßmann
  • 1941: Digitalrechner (Zuse Z3) von Konrad Zuse
  • 1948: Transistor von William B. Shockley, John Bardeen & Walter Brattain
  • 1954: Kernkraftwerk
  • 1958: Integrierter Schaltkreis von Jack Kilby
  • 1960: Laser von Theodore Maiman
  • 1963: Digitalkamera von David Paul Gregg
  • 1970: Mikroprozessor durch Intel & Texas Instruments
  • 1970: Taschenrechner
  • 1977: Universeller Taschencomputer von SHARP
  • 1977: Mikrocomputer (PET 2001)
  • 1979: Compact Disc (CD) von Sony & Philips
  • 1980: Personal Computer (PC) von IBM
  • 1991: World Wide Web
  • 1991: Weltweite, digitale Mobilfunknetze
  • 1993: Globale Navigationssatellitensysteme und GPS
  • 1995: DVD
  • 1999: Zeitalter der Mobilen Endgeräte durch PALM VII (PDA mit eingebautem Mobilfunkmodem)
  • 2010: Tablet-Computer von Apple
Technologie der Zukunft

Technologie der Zukunft

Seit Jahrhunderten wird wohl immer wieder darüber Philosophiert, wie das Leben in 100 Jahren wohl aussehen würde. Zahlreiche Künstler und Autoren machten diese Thematik zum Mittelpunkt eines oder mehrerer ihrer Werke. Auch Science-Fiction-Serien, wie zum Beispiel Star Trek, wagten einen Blick in die Zukunft. Bemerkenswert ist, dass einige der Prognosen sehr zutreffenTechnologie der Zukunftd sind, wenn auch nicht deckungsgleich mit der heutigen Elektronik.

Viele Personen halten die Entwicklung von Hybriden aus Mensch und Maschine für sehr wahrscheinlich. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte Android “Delta” aus der Serie Star Trek. Im Prinzip ist er ein großer Computer, jedoch ist er in der Lage, bestimmte Emotionen zu empfinden, sich Meinungen zu bilden und selbstständig zu handeln. Die künstliche Intelligenz wird zweifelsohne eine wichtige Rolle in der Zukunftstechnologie übernehmen.

Themenverwandt ist das Bioengineering. Hier werden zum Beispiel Herzschrittmacher oder andere Implantate weiter entwickelt und neu geschaffen. Im Bereich der Prothesen gab es in den letzten Jahren schon zahlreiche Fortschritte.

Ein weiterer Aspekt ist der technische Fortschritt im Bereich der Automobilbranche. Gegenwärtig werden die ersten Fahrzeuge getestet, die in der Lage sind, völlig autonom zu fahren. Da der Autopilot kaum eine Reaktionszeit hat, sollen Experten zufolge bis zu 90 % aller Unfälle verhindert werden können. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Folgen eines Ausfalls dieses Systems mitunter verheerend sein können.

Ein anderes Thema ist das sogenannte “Internet of Everything” – oder auch das “Internet der Dinge”. Dabei geht es darum, noch mehr Geräte zu vernetzen – nicht nur Tablets, PCs und Smartphones, sondern auch alltägliche Haushaltsgegenstände, wie zum Beispiel Kaffeemaschinen und Backöfen. Natürlich gibt es so etwas im Bereich des “Smar- Home” schon seit geraumer Zeit. Der Unterschied zum Internet of Everything ist allerdings, dass es dabei nicht darum geht, dass die Geräte mit uns Menschen kommunizieren, sondern untereinander Daten austauschen und verwerten. Experten schätzen, dass dies schon in 5 Jahren möglich ist.

Die Begriffe Technologie und Technik

Die Begriffe “Technologie” und “Technik”

Oft werden die beiden Begriffe im Alltag als Synonym füreinander benutzt. Jedoch gibt es von offizieller Seite her eine Abgrenzung, was unter “Technik” und was unter “Technologie” zu verstehen ist.

Technologie

Dieser Begriff kann nicht allgemein definiert werden. Der Grund dafür ist, dass die Bedeutung sich über die letzten Jahrhunderte mehrfach geändert hat. Deshalb ist es wichtig, den genauen Zusammenhang, sowie die zeitliche EinordnuTechnologieng zu kennen.

Das Wort an sich stammt aus der griechischen Sprache. Es setzt sich zusammen aus den Begriffen “techne” – also Kunst oder Handwerk – und “logos” – die Lehre oder die Wissenschaft. Ursprünglich bedeutete es also “die Lehre vom Handwerk”. Doch das Wort “technologia” wurde auch in Verbindung mit der Rhetorik, also der Redekunst, gebraucht. Diese Bedeutung war bis zum 18. Jahrhundert auch vorrangig.

Im Jahr 1740 prägte Christian Wolff, ein Philosoph der Aufklärung, den Begriff “Technologie” schließlich neu. Er war der Erste, der das Wort mit dem Handwerk und der Wissenschaft in Verbindung brachte. Daraufhin beschäftigten sich einige weitere Philosophen mit diesem Thema, bis der Begriff sich vollständig gewandelt hatte.

Im 19. Jahrhundert war es Karl Marx, welcher den Begriff weiter entwickelte: Seiner Auffassung nach “enthülle die Technologie das aktive Verhalten des Menschen zur Natur, den unmittelbaren Produktionsprozess seines Lebens, damit auch seiner gesellschaftlichen Lebensverhältnisse und der ihnen entquellenden geistigen Vorstellungen”. Damit wurde zum ersten Mal eine Verbindung zur Weiterentwicklung der Gesellschaft dargestellt.

Daraufhin wurde die Technologie zu einem Teilgebiet der Technikwissenschaften. Speziell wurden hier Be- und Verarbeitungsverfahren untersucht, verbessert und weitervermittelt.

Während des 20. Jahrhunderts wurde der Begriff in Ostdeutschland an die marxistische Lehre angelehnt. In Westdeutschland machten sich jedoch die Einflüsse von England bemerkbar: So wurde “Technologie” hier als ein Synonym für “Technik” genutzt.

Technik

Das Wort “Technik” kommt vom selben antiken Wort, wie “Technologie”. Die Bedeutung ist klar definiert: Die Technik ist der Inbegriff, aller von Menschenhand geschaffenen Gegenstände.

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Vor- und Nachteile einer technisierten Umwelt

Wir alle kennen die Vorzüge, die Technik mit sich bringt – sowohl für den Einzelnen, als auch für ganze Gemeinschaften. Doch mit dem steigenden Grad an Technisierung sind auch zahlreiche Risiken und Nachteile unterschiedlichster Art verbunden. Hier soll es darum gehen, die Vor- und Nachteile verschiedenster Aspekte unserer technisierten Umwelt zu beleuchten.

VorteileVorteile

Viele Personen begrüßen jede technische Neuerung. Das ist nichts Unnormales: Immerhin wird unser Leben dadurch sehr viel bequemer. Wir sind durch Smartphones in der Lage, jederzeit Wissen aus dem Internet abzurufen. Da es seit Jahren Mobilfunkverträge mit Internet-Flatrate gibt, bezahlen wir den enormen Datenverbrauch nicht einmal teuer. Wir sind immer und überall verbunden, wenn wir das wollen. Verabredungen sind schnell geplant und über soziale Netzwerkenist es möglich, den Kontakt zu alten Schulfreunden aufrecht zu erhalten.

Ein weiterer Vorteil ist die Zeitersparnis, die Features wie Smart-Home und Haushaltshelfer mit sich bringen. Wer kommt nicht gern nach einem langen Arbeitstag in eine aufgeräumte Wohnung, während die Waschmaschine in wenigen Minuten fertig ist und wer wird nicht gern morgens vom Duft frisch gekochten Kaffees geweckt?

Nachteile

Diese Vorteile bezahlen wir jedoch mit einem Preis – und dieser Preis nennt sich “Privatsphäre”. In den Medien hört man zunehmend von Datenklau, Sicherheitslücken bei Geldgeschäften oder dem Sammeln von Bewegungsprofilen. Das kommt daher, dass natürlich auch die Technik genutzt wird, um Profit im großen Stil zu erzielen. Unsere digitalen Spuren können wir kaum verwischen.

Des weiteren werden wir mit der Zeit abhängig – abhängig, weil wir zu faul werden, unseren Kopf selbst einzusetzen, um Probleme zu lösen. Gerade bei Schülern tritt dieses Phänomen immer häufiger auf. Im Unterricht herrschen Konzentrationsprobleme, weil man das Smartphone nicht immer im Blick hat. Deshalb sollten Eltern die Handynutzung ihrer Kinder genau überwachen. Schnell rutschen gerade Jugendliche in eine Sucht ab.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es vielen Personen nicht gut tut, immer erreichbar zu sein. Das muss nicht nur berufliche Gründe haben. Wir geraten in Stress, wenn wir eine Nachricht erst spät lesen, weil wir unterbewusst genau wissen: Der Verfasser weiß, dass wir online sind.

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Technik als Alltagsbegleiter

Unterwegs: SmaUnterwegs: Smartphones und Tablet-PCsrtphones und Tablet-PCs

Heutzutage greift wohl fast jeder Mensch im Alltag auf kleine technische Hilfsmittel zurüc
k. In den letzten Jahren geschieht dies am häufigsten durch den klugen Alleskönner namens “Smartphone”. Fast jeder Mensch besitzt eines dieser vorteilhaften mobilen
Endgeräte. Die Zeit, in der man etwa einen Desktop-PC einschalten musste, nur um etwas im Internet nachzulesen oder seine Mails zu checken, war mit der Einführung des ersten Smartphones Geschichte. Bald darauf folgte auch der Tablet-PC, welcher sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreute. Diese Geräte sind in der Lage, jederzeit auf das Internet zugreifen zu können. Des weiteren kann man seinen Alltag damit besser strukturieren. Durch die zahlreichen verfügbaren Apps sind die Einsatzmöglichkeiten eines solchen mobilen Endgerätes nahezu grenzenlos.

Haushalt: Smart-Home und Haushaltshelfer

Der Begriff “Smart-Home” ist auf dem Markt noch relativ neu. Zwar gibt es schon seit langer Zeit elektrische Heizregelungsanlagen, jedoch umfasst die neue Technik viel mehr: Grundsätzlich ist es mit den richtigen Geräten möglich, das gesamte Zuhause via App zu steuern – ob Waschmaschine, Beleuchtung, Heizung oder Kaffeemaschine.

Wem diese Spielerei zu kostenintensiv ist, der entwickelt vielleicht Begeisterung für einen Reinigungs- oder Mäh-Roboter. Diese Geräte sind in vielen Preiskategorien verfügbar und sparen im besten Fall viel Zeit beim Putzen. Wer hätte nicht gern einen kleinen Wichtel zu Hause, der über den Tag putzt oder die Gartenarbeit erledigt. Die kleinen Helfer sind entweder per App oder manuell programmierbar. Sie verfügen über Sensoren, die zum Beispiel Krümel und Staub aufspüren und beseitigen. Ein Ähnliches Prinzip wenden Pool-Roboter an: Sie scannen die Umgebung und erfahren so, wo und wie lang die Wände sind. Dadurch sind sie in der Lage, ohne Aufsicht arbeiten zu können.

Beruf: Technischer Fortschritt

Gerade in Produktionsberufen hat der technische Fortschritt vieles vereinfacht. Durch automatisierte Maschinen ist es nun für viele Arbeiter leichter, ihre Arbeit zu schaffen. Doch auch in Verwaltungstätigkeiten wird mit fortschreitender Technik vieles einfacher. Hier zählt jedoch eher die Software, als die Hardware.

Die École polytechnique

Die École polytechnique

Die “École polytechnique” nahe Paris ist eine weltweit angesehene Elite-Hochschule in Frankreich. Unzählige berühmte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Alfred Dreyfus, Valéry Giscard d’Estaing, André Citroën oder Fulgence Bienvenüe besuchten diese Einrichtung. Besonders das Ingenieurstudium genießt einen tadellosen Ruf. Dies ist an den zahlreichen Partnerinstitutionen zu erkennen. Unter anderem zählen große Namen wie Stanford, das Massachusetts Institute of Technology und CALTECH dazu.

GeschichteGeschichte

Die École polytechn
ique wurde am 1. März 1794 in Paris gegründet und sollte dem damals herrschendem Mangel an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern entgegen wirken. Der ursprüngliche Name dieser Einrichtung war “École centrale des travaux publics”, jedoch wurde dieser bereits ein Jahr später geändert. Anfang des 19. Jahrhunderts nutzte Napoleon die Hochschule, um seine Heeresoffiziere auszubilden.

Zwar gibt es heute immer noch Absolventen, die den Beruf des Offiziers wählen, jedoch ist dies eine kleine Minderheit. Im Jahr 1936 wurde das erste Forschungslabor eröffnet. Aus Platzmangel wurde der Campus 1976 von Paris ins nahegelegene Palaiseau verlegt.

2005 konnte die Hochschule das erste Mal seit der Gründung einen Master-Abschluss vergeben. Das gegenwärtige Ziel der École polytechnique ist es, neben dem Fachwissen auch ein breites Spektrum an Allgemeinwissen zu vermitteln und die Persönlichkeit der Absolventen zu formen.

Struktur

Die Bewerber müssen sich einer strengen Aufnahmeprüfung unterziehen, da jedes Jahr nur 500 neue Studenten aufgenommen werden. Diejenigen, die einen der erhoffen Plätze erlangen, müssen im ersten Semester über 10 Monate den Grundwehrdienst absolvieren. Dies ist zwar für eine Hochschule ungewöhnlich, der Grund dafür liegt jedoch in der militärischen Tradition, welche seit Napoleon besteht. Deshalb ist es ebenfalls üblich, dass bei offiziellen Feierlichkeiten eine Militäruniform getragen wird.

Die Unterrichtsinhalte haben einen allgemeinbildenden Charakter, weswegen es im letzten Semester Pflicht ist, eine Spezialausbildung an einer der zahlreichen Partnerinstitutionen zu absolvieren.

Die École polytechnique ist in folgende Fakultäten gegliedert:

Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Angewandte Mathematik, Mechanik, Physik, Wirtschaftswissenschaft, Gesellschaftswissenschaften, Sprachen