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Van Halen Tour at Bell Center, Montreal on 10th November, 2007. Photo courtesy of anirudhkoul

Every medium has its message. I remember watching my first music video at my neighbours in Deerfield, Illinois - it was Van Halen's "Jump." For me it was a significant shift towards a visual reception of music. Suddenly singers were sort-of-actors who had to perform for a new genre on tv. Eventually the format faded away in lieu of digital download abundance and expensive concert tickets. Albeit, today we're seeing small a revival of music videos in the likes of tape.tv.

Thanks to Cerf and Lee, server traffic exploded with an ample amount of unchecked energy consumption. We're seeing the Tribune from the Windy City grasp Chapter 11 and Seattle PI's move to web only. Undisclosed sources tell me that papers in Germany are loosing shares, minus 15, minus 22 percent as compared to Q1 in 2008.

Papers got lazy and fat
with mostly overpriced ads and offered very little response measurements for their clients, they never had to deliver, just eyeballs. And one more minor but significant detail: the print product only changed its appearance and forgot to change its inner workings, such as a process overhaul, people management and more importantly the production and packaging of content. Amazingly enough, that's where the core competence of newspapers lies.

Now that the online eyeball system is creating new gernes of search optimized text, it feels akin to another "Jump" moment, with a limited shift. One of Berlin's tabloids, the BZ, now hires journalists with keyword trend skills from search results. Everyone wants to to be on the first page of Silicon Valley's behemoth, no one on page seven. Is the tabloid more relevant if it pimps itself with unreadable text or does it simply want to remain findable?

For quality journalism to remain economically viable, it needs to create a balance between relevance in terms of real stories that matter to the common record and being found on the WWW. I think the strongest argument for print is that it is truly independent from digital algorythms and can focus purely on the message - not the one paid by corporate bills.

There is enough room for innovation to focus on credibility and trustworthiness of their content. The current reception of print newspapers is that they're loosing eyeballs and revenues. I think the biggest opportunity lies in contrast to less trustworthy search related results. Moreover, print can revive itself with better response measurements for their clients coupled with enjoyable, readable and relevant content that includes the people formerly known as the audience. Go ahead and jump.

Productize yourself is the next thing in 2010

Google crawls all over your blog! You want to publish into the search. And when you ask questions, be clever with your questions, be smart, be cunning, be scary, be exciting, be controversial, you hear! Suppose you’re not a good writer? Well, if writing is not your thing let someone else do it. If you don’t publish anything, you’re practically invisible. Yes, ecademy exists and so does Chairman Mr Power. Is it just me or am I missing out on something here?

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Das Kadampa Meditationszentrum Deutschland nördlich von Berlin im Aufbau

Ich bin vor fünf Jahren in Lübeck das erste Mal mit der Meditation in Berührung gekommen, über einen Mentor der mir bis heute vertraut geblieben ist. Zum Anfang hatte ich Zweifel ob ich überhaupt weiss wann ich meditiere oder welche Techniken mir wohl am meisten bei der Reise ins Innere helfen und wie ich es schaffe die 50.000 Gedanken, die am Tag so rumflitzen für 20 Minuten jeden Morgen einfach auszuschalten.

Mittlerweile sind vier Jahre vergangen. Ich schaffe es jetzt vier Mal die Woche vor dem Frühstück zu meditieren. Manchmal habe ich Tage an denen ich nur das Gefühl habe, dass meine Augen geschlossen sind. Wenns gut läuft bin ich nach einer guten Meditation wacher, konzentrierter und entspannter, wow! No really, es ist ein schleichender Prozess und geht einfach darum weiterzumachen und in alltäglichen Situationen zu meditieren, in der Bahn, auch wenn es nur fünf Minuten sind.

Mit einem Ritual habe ich mich angefreundet, dem Singen eines Mantras, der Lobpreisung Buddhas bevor ich die Augen schliesse. Während der aktiven Meditation ist für mich der Fokus auf das dritte Auge hilfreich, also von innen nach oben zu schauen.

[Keep on truckin...]

Auch wenn die Cebit dieses Jahr weniger Aussteller am Start hat, it's back to the nineties, gilt das Prinzip weniger ist mehr. Ich hab mich zum größten Teil in Halle 6 und der Webciety rumgetrieben und muss sagen, mehr davon, eine gesunde Abwechslung zu den BPO-Lösungen und Handyhüllen.

Clay Shirky

Einer der großen Internetdenker und NYU Professoren war gestern im Trendforum der Telekom und heute auf der Webciety im Gespräch zu sehen und hören. Es ging darum wie Unternehmen sich der veränderten Mediennutzungswelt öffnen müssen, Beispiel IBM: Deren Konkurrenzvorteil schöpft sich aus der Öffnung nach außen und dem Teilen von Informationen. Dieses Prinzip des Teilens ist in Deutschland weniger verbreitet, jeder kennt das Löschblatt aus der Schule, dass zum Verdecken während der Matheklausur genutzt wird.

Wir befinden uns am Anfang einer Zeit von ziemlich signifikantem Chaos, so die Worte von Clay. Er verglich es mit dem 15. Jahrhundert, als die neuen Herausgeber die Kirchen herausforderten und nicht jedes Buch die neue Bibel sein musste. Es geht darum neue Herausforderungen zu finden, die genauso so wichtig sind wie alte zu lösen. Try, fail, try again. Und er sprach von den digitalen Einheimischen, also eine neue Spezie von Mensch, die nur vernetzte Maschinen kennen und sich weitaus weniger in der Realität abgewöhnen müssen wie die sozialisierte C64 Nutzer.

Media 2.0

Die Zeitungen haben den Vorteil, dass sie Crossmedia anbieten können und die langjährigen lokalen Kundenkontakte haben, sachte Holger Kansky vom BDZV. Ja, würde ich 100% zustimmen, was gerne in der Runde im Wortlaut bei einer Übereinstimmung ausgessprochen wurde, aber sie verlieren weiter an Relevanz wenn sie das Nutzungsverhalten der Einheimischen nicht verstehen und Ihre Technik aufrüsten.

Ich bin immer wieder überrascht, dass die Innnovationsfreude unter deutschen Medienhäusern hinkt, gerade bei den klassischen und den öffentlich-rechtlichen; auch Jörg Sadrozinski, Redaktionsleiter tagesschau.de, stimmte 100% der Forderung nach mehr Mut im Web zu, siehe tagesschau.de. Wieviele digitale Einheimische nutzen das Angebot von tagesschau.de?

Ibrahim Evsan stellte fest, dass deutsche Web 2.0 Start-Ups zusammen nicht so viel eingesammelt haben wie Facebook's $200 Mio allein. Und Heiko Hebig wiederholte Zuckerberg's Kommentar aus Davos, als er „You can't“ zu einem Verlagshasen zürnte mit Hinblick auf alte Strukturen und der Bereitschaft sich zu verändern. Yup, altes Geschäft auszuquetschen ist immer einfacher als neues zu probieren und womöglich zu scheitern. Try, fail and try again.

[Keep on truckin...]

Was mich immer an Blogs interessiert hat war die Gestaltung der freien Meinungsäußerung, dass heute jeder ohne große technische Hindernisse im Netz kommunizieren kann: persönlich, öffentlich und frei. Dadurch wird es der Stärke des Mediums und dem Urgedanken des Internets im Sinne von Barlow gerecht.

Metamedien

Während des Irakkriegs gewannen sie Mediasphärenstatus, sie wurden als Quelle für Informationen wahrgenommen, wenn nur sehr wenige Blogger unabhängige und eigens recherchierte Nachrichten lieferten, versuchten sie die Fehlinformationen der Kriegstrommler in den klassischen Medien zu verstehen. Sie verlinkten vor allem auf die Webseiten der Medien, die das Geld in Reportage vor Ort ausgaben, mit sehr wenigen Ausnahmen, einer davon ist Christopher Allbritton. Er sammelte Geld von seinen Lesern und flog in den Irak um darüber zu berichten.

Blog-Verlage

Mittlerweile sind neue Verlage entstanden, die mit dem Format Blogs sehr professionell aufgestellt sind und sich mit respektablen Umsätzen nicht verstecken müssen. Vor allem Leute, die ursprünglich mit einem Blog gestartet sind haben sich als schlagkräftige Medienunternehmen, vor allem in Amerika entwickelt, die im Agendasetting mitmischen. In Deutschland ist der Verlagsansatz bis jetzt relativ unbedeutend. Es gibt vereinzelte Blogs die finanziell erfolgreich sind und davon gut Leben; es werden bestimmt dieses Jahr weitere dazukommen.

Kultur der freien Meinungsäußerung

Die größte Herausforderung für Deutschlands Blogosphäre bleibt die junge demokratische Erfahrung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Frankreich oder England, aus persönlicher und öffentlicher Sicht. Und die prägnante deutsche Kultur der Unsicherheitsvermeidung beflügelt vorsichtige oder besserwisserische Kommunikation und behindert die Freude am Meinungsrisiko, denn dies bedeutet womöglich "falsch" zu liegen oder sogar eigene "Meinungsfehler" einzugestehen.

[Keep on truckin...]

Montgomery verkauft den Berliner Verlag an DuMont und Google-Chief Schmidt hat kein Mitleid und kein heilsbringendes Geschäftsmodell für die Zeitungen wobei der VDZ vom Anzeigeneinbruch von -5,9% spricht, allen voran der Focus und stern.

Die Reise geht weiter ins WWW, gekoppelt mit einer Erneuerung und Bereinigung der Print-Titel. Braucht der deutsche Markt überhaupt soviele Nachrichtenmagazine? Crossmedia muss im Verkauf wirklich gelebt und die Vorteile für den Kunden sichtbar werden.

Der Mehrwert von Zeitungen und Nachrichtenmagazinen gegenüber deren Internetdependancen liegt ja darin, dass die Inhalte vergänglich sind und die Lesedauer länger ist. Und sie obliegen meistens einem höheren Rechereaufwand in der Produktion - der wohl größte Haken ist der Kostenpunkt Vertrieb. Folglich werden an den beiden Posten gespart wenn die Anzeigenerlöse fallen.

Einige Verlage sind schon besser aufgestellt und haben ihr Geschäft mit dem Verkauf von Büchern, DVDs und anderem Zubrot diversifiziert. Andere haben schon früher in ihre digitalen Ableger investiert und tragen die ersten Früchte. Inhaltlich führt der Weg weiterhin zu Online als Erstes und die Reportage ins Print. Und wenn die redaktionelle Aggregation anderer Inhalte sowie die Marke gestärkt wird, kann der Journalismus erneuert ins nächste Jahrzehnt gehen.


Rep. Barbara Lee (D) in her historic speech speaking out and voting against post 9/11 military aggression

I went to watch the documentary "War Made Easy," which is based on Normen Solomon's book of the same name at Berlin's Eiszeit theater this afternoon. It looks at the last 50 years of American military history and points out how an uncritical mainstream media became the outlet for propaganda by the reigning government.

After the screening, Solomon answered questions from the audience on the phone from San Francisco. Two answers stuck out. One that the use of new media, such as blogs, is in general positive for a more diverse coverage, yet it's still the content that matters most and less the technology. I made a similar observation in my master thesis; US bloggers mostly linked to mainstream media during the main offensive of the Iraqi War and very few reported independently on location, aside from a few exceptions: Christopher Allbritton. The other response about the military-industrial-media complex was also poignent. There are simply too many people profiting and to expect that Obama can change that system was already put into question after he proposed to send more troops to Afghanistan.

In times when the press cheers for the home army and every critic outside of mainstream wisdom is portrayed as a loner, Solomon points towards Barbara Lee and Wayne Morse as those who understood the historical moment. Lee was the only politican to vote against military aggression after 9/11 and Morse, in the onset of the Vietnam War, believed that foreign policy should be decided by the American people.

You can watch the documentary in full on the web or purchase his book for more information.

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photo courtesy of bjoern

Since the first Berlin Barcamp there's a been a major upward shift in participants and sponsors. The sessions are now dubbed "Corporate Blogging for Dummies" presented by Oracle oder "User generated content & Collaboration - Who owns our shit?" brought to you by the InvestitionsbankBerlin. And therefore more sales pitches and less knowledge transfer. Albeit, it's nice to see the event internationalized and professionalized.

Social Media Monitoring

One of the most poignent quotes of the weekend, "In the end, it's all about belief!" from the Social Media Monitoring session. Apart from the fact that after 10 minutes, two thirds of the people left because no one could hear the speakers or let alone the audience questions, the discussion was interesting for those who stayed.

How do you measure relevance in social media? Simply from links or page rank? Do you communicate differently in public, on your blog or at BarCamp? How does that play into the development of measurable standards? First and foremost, the goal is to measure for researchers and those who want to monetize the scape.

Richard Joerges, who is very active at the AG Social Media, an organization in Germany that is concerned with establishing standards, asked the audience about the issue of fake page impressions and subsequent quantity challenge. Joerges demanded a 2.0 version of measuring PIs and visits.

[Keep on truckin...]